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FAQs

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Finite-Elemente-Methode (FEM) Simulationen mit DEFORM ermöglichen die präzise Vorhersage von Materialverhalten, Formänderungen und Spannungsverteilungen bereits in der Konstruktionsphase. Dadurch lassen sich Entwicklungszeiten verkürzen, Fertigungsprozesse optimieren und Kosten reduzieren. Weitere Informationen zu den Vorteilen finden Sie hier.

DEFORM kann grundsätzlich auf beliebig vielen Rechnern installiert werden. Die tatsächliche Nutzung hängt vom gewählten Lizenztyp ab:

  • Arbeitsplatzlizenz (Node Locked): DEFORM läuft nur auf dem Rechner, an dem der physische Sicherheitsstecker (Dongle) angeschlossen ist.
  • Netzwerklizenz (Floating): Alle Rechner im gleichen Netzwerk können DEFORM starten, die Anzahl der gleichzeitig nutzbaren Instanzen ist auf die gekaufte Lizenzanzahl begrenzt.
  • Distributed Workstation: Modellerstellung und Auswertung sind auf verschiedenen Arbeitsplätzen im Netzwerk möglich. Die Rechenleistung wird auf einen zentralen Simulationsrechner konzentriert. Clients im Netzwerk können unabhängig Modelle erstellen und an den Simulationsrechner zur Berechnung senden.
  • DEFORM-Preprozessor (Inputmodul mit automatischem Netzgenerator)
  • DEFORM-Solution Engine (Berechnungsmodul)
  • DEFORM-Postprocessor (umfangreiches Auswertemodul)
  • Eine umfangreiche DEFORM-Materialdatenbank

Ja. DEFORM bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, umfangreiche Manuals und Beispielmodelle. Schulungen werden gezielt auf Ihren Bedarf abgestimmt, damit wird Neueinsteigern ermöglicht in kurzer Zeit produktiv mit DEFORM zu arbeiten.

Konkrete Anfragen oder Herausforderungen werden per E-Mail, telefonisch oder über Online-Meetings besprochen und gelöst. Zusätzlich findet jährlich eine DEFORM-Anwendertagung statt, die umfassende Informationen zu Neuerungen und praxisnahen Use-Cases bietet.

Ja, DEFORM wird mit einem Benutzerhandbuch im HTML-Format sowie als PDF geliefert.

DEFORM Templates sind vorgefertigte Prozessvorlagen, die eine einfache, benutzerfreundliche Oberfläche bieten. Sie erleichtern die Einrichtung von Simulationen für unterschiedliche Fertigungsprozesse. Verfügbare Templates umfassen u. a. Cutting, Cogging, Shape Rolling, Ring Rolling, Extrusion, Spinning, Welding Machining Distortion, Heat Treat und Inverse Heat.

Ja. Alle Modelle können direkt in DEFORM einer DOE-Studie unterzogen werden. Dafür ist die entsprechende DOE-Lizenz erforderlich.

Die DEFORM-Materialdatenbank umfasst rund 400 Werkstoffe, darunter Stahl-, Aluminium-, Kupfer-, Titan- und Superlegierungen sowie diverse Werkzeugmaterialien.

  • DEFORM 2D: Für achsensymmetrische Geometrien oder Bauteile mit ebenem Spannungs- bzw. Dehnungszustand.
  • DEFORM 3D: Für komplexe dreidimensionale Geometrien, die sich nicht auf ein 2D-Modell reduzieren lassen. Ideal für Simulationen mit beliebiger Bauteilgeometrie.

Folgende Mindestanforderung an die Hardware des Simulationsrechners wird empfohlen:

2D:
8 GB RAM,
300 GB freier Festplattenspeicher,
separate Grafikkarte,
Windows 11 (64-bit) oder ausgewählte Linux Konfigurationen

3D: 
32 GB RAM,
500 GB freier Festplattenspeicher,
separate Grafikkarte,
Windows 11 (64-bit) oder ausgewählte Linux Konfigurationen

Mit schnelleren Prozessoren und ausreichend Arbeitsspeicher, können die Simulationszeiten noch verkürzt werden.

DEFORM kann Simulationen bereits bei wenigen Prozessorkernen sehr effizient durchführen. Für größere Modelle lässt sich die Rechenzeit zusätzlich über MPI skalieren (zusätzliche Lizenz erforderlich).

DEFORM-Testlizenzen sind in Kombination mit Schulungen verfügbar, sodass Sie die Software praxisnah kennenlernen können.

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